Betriebliches Eingliederungs-
management (BEM)

Bei prowandel trifft multiprofessionelles Team mit Methodenvielfalt auf unterschiedliche Bedürfnisse. Das Ergebnis sind bedarfsgerechte Angebote für gesundes Arbeiten.
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Ganzheitliches betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement BGM Petra Wagner prowandel

Jeder wünscht sich treue, loyale und vor allem leistungsfähige Mitarbeitende. Doch dafür reicht der Obstkorb oder die interne Yoga-Session schon lange nicht mehr aus. Es geht um den ganzheitlichen Ansatz der gesundheitsförderlichen Arbeitsgestaltung.

Deshalb sollten sich alle Organisationen dem Ziel verschreiben, konkrete Rahmenbedingungen zu entwickeln und Steuerungsprozesse zu implementieren, die gesundes Verhalten fördern. Das ist gleichzeitig ein wirksames Element zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit, sofern es allen Beschäftigten eines Unternehmens gleichermaßen zugutekommt.

prowandel lädt Sie ein, von Expertenwissen zu profitieren. Wir verstehen die Gesundheit als Fundament im Haus der Arbeitsfähigkeit, auf dem sich Kompetenz, Werte und die Arbeit als solches erst aufbauen können. Gemeinsam mit Ihnen analysieren wir wird den Staus quo, planen den Aufbau oder die Erweiterung des BGM, führen diverse Schulungen durch und begleiten Sie bei der ständigen Evaluierung. Wenn Sie Gesundheitspotenziale fördern, stärken Sie das Sozial- und Humankapital Ihres Unternehmens.

Sie haben Fragen zu unserem Konzept oder benötigen ein konkretes Angebot? Ein Telefonat geht am schnellsten!


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Unsere Vorgehensweise für Ihr betriebliches Gesundheitsmanagement

1: Bestand: Aufbau bzw. Begleitung des internes Projektteams: Definition, Bedarfe, Ziele, Budget, Vorgehensweise

Kick-Off Workshop zur Information und Sensibilisierung für das Thema Gesundheit, Beratung der Geschäftsleitung/Vorstand über Verankerung von BGM in Unternehmensziele und -Strategien, Gründung eines Steuerkreises Gesundheit,
flankierend abteilungsbezogene Projektteams für Konzepte Erhebung vorhandener Ressourcen und Regelungen, die bereits förderlich für die Gesundheit der Mitarbeiter sind.

2. Analyse: Erhebung der IST-Situation zu Gesundheit, Klima, MA-Bedürfnissen im Unternehmen

Kick-Off Workshop zur Information und Sensibilisierung für das Thema Gesundheit, Beratung der Geschäftsleitung/Vorstand über Verankerung von BGM in Unternehmensziele und -Strategien, Gründung eines Steuerkreises Gesundheit,
flankierend abteilungsbezogene Projektteams für Konzepte Erhebung vorhandener Ressourcen und Regelungen, die bereits förderlich für die Gesundheit der Mitarbeiter sind.

3. Planung: Definition der Handlungsfelder, Ziele und Maßnahmen

Zielfindungsworkshop: Bestimmung der Handlungsfelder und Hauptbelastungskategorien und Definition der strategischen und operativen Ziele für das BGM, Sammlung an Möglichkeiten zur Gesundheitsförderung, Überprüfen der Umsetzbarkeit und Kalkulation, Zusammenfassung in BGM Maßnahmenplan

4. Umsetzung: Mögliche interne und externe Maßnahmen zur aktiven Gesundheitsförderung

Siehe Maßnahmenkatalog betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

5. Evaluation: Bewertung der Maßnahmen und Ableiten von Veränderungen

Wiederholung der Analyse nach 18 – 24 Monaten (z.B. BGM Mitarbeiterbefragungen, Gesundheitsberichte und Mitarbeiterinterviews), Vergleich der Ergebnisse der Messung mit den Eingangsergebnissen, Abgleich mit der Zielerreichung, Bei Nichterreichung der Ziele Sammlung weiterer BGM Maßnahmen und Planung der Umsetzung, Bei Erreichung der gesteckten Ziele Bestimmung neuer Handlungsfelder und Ziele mit BGM-Maßnahmenplan

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